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Stabilität

Du hast einen zukunftssicheren Job mit vielen Perspektiven.

Zukunft gestalten

Du bereitest die nächste Generation auf ihre Zukunft vor. Du bist eine wichtige Person in der Bildungslaufbahn jener, die die Welt von morgen gestalten.

Job mit Sinn

Du siehst jeden Tag die Ergebnisse deiner Arbeit, wenn du Kinder beim Lernen in einer prägenden Entwicklungsphase begleitest.

Lebenslanges Lernen

Du lernst täglich mit und von den Kindern. Außerdem kannst du dich stetig fort- und weiterbilden, um dein Wissen zu erweitern. Somit lernst du jeden Tag etwas Neues – auch über dich selbst.

Du bist elementar für unsere Zukunft

Gestaltungsmöglichkeiten

In der pädagogischen Arbeit kannst du dich frei entfalten, kreativ sein und deinen eigenen Wirkungsbereich gestalten.

Ausbildung in der
Elementar-
pädagogik

Ausbildungskompass: in vier Schritten zu Ausbildung

Welche Ausbildung für dich passend ist, findest du hier in vier einfachen Schritten.

Ausbildung an der BAfEP

Erfahre mehr über die Ausbildung an der BAfEP.

Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule

Erfahre mehr über die Ausbildung an der PH.

Ausbildung an der Universität

Erfahre mehr über die Ausbildung an der Uni.

Ausbildung an der Fachhochschule

Erfahre mehr über die Ausbildung an der FH.

Starte jetzt deinen
Quereinstieg

Ausbildungskompass: in vier Schritten zu Ausbildung

Welche Ausbildung für dich passend ist, findest du hier in vier einfachen Schritten.

Dein Weg in die Elementarpädagogik

Eine Übersicht aller Ausbildungsmöglichkeiten für deinen erfolgreichen Quereinstieg gibt es hier.

Häufig gestellte Fragen

Noch Fragen offen? Hier geht es zu den FAQs.

Die neuen
Ausbildungs-
wege

Ordentliches Bachelorstudium “Elementarpädagogik”

Das erste ordentliche Studium zum Erlangen der Berufsberechtigung im elementarpädagogischen Feld.

Erwachsene, die bereits eine Matura, Studienberechtigungsprüfung oder Berufsreifeprüfung abgeschlossen haben, können ein ordentliches Bachelorstudium „Elementarpädagogik“ besuchen und sowohl einen akademischen Grad als auch die Berufsberechtigung „gruppenführende Elementarpädagogin/gruppenführender Elementarpädagoge“ erwerben.

Dauer:
6 Semester
Abschluss:
Bachelor of Education (BEd); 180 ECTS-AP
Berufsberechtigung als „gruppenführende Elementarpädagogin/gruppenführender Elementarpädagoge“
Zulassungskriterien:
allgemeine Universitätsreife oder Studienberechtigung oder ein gleichwertiges ausländisches Zeugnis oder Urkunde über den Abschluss eines mindestens dreijährigen Studiums mit 180 ECTS-APStrafregisterauszug
Erste-Hilfe-Kurs (16 Stunden) plus
Sprachkenntnisse C1 nach GER
bestandenes Aufnahmeverfahren

Berufsbegleitendes Kolleg mit teilweise ortsungebundenem Unterricht in der Sozialphase an der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik (BAfEP)

Klassischer Weg neu gedacht – Kolleg mit erhöhtem Online-Anteil

Erwachsene, die bereits eine Matura, Studienberechtigungsprüfung oder Berufsreifeprüfung abgeschlossen haben, können das berufsbegleitende Kolleg (mit teilweise ortsungebundenem Unterricht in der Sozialphase) besuchen.

Dauer:
4 Semester
Abschluss:
Diplomprüfung für Elementarpädagogik
Berufsberechtigung als „gruppenführende Elementarpädagogin/gruppenführender Elementarpädagoge“
Zulassungskriterien:
Reifeprüfung (Matura) oder Studienberechtigungsprüfung oder Berufsreifeprüfung
Aufnahms- und Eignungsprüfung
Zugang ist ab 18 Jahren möglich

Häufig gestellte
Fragen

Der Ausbildungswegweiser gibt dir in vier Schritten eine Orientierung, welches Ausbildungsangebot für dich passt.

Die Berufsberechtigung.
Der Beruf gruppenführende Elementarpädagogin/gruppenführender Elementarpädagoge ist ein reglementierter Beruf. Das heißt, um als Elementarpädagogin/Elementarpädagoge zu arbeiten, brauchst du eine entsprechende Ausbildung. Der Bund legt im AE-GG (Anstellungserfordernisse-Grundsatzgesetz) fest, welche Ausbildung zu absolvieren ist, um Elementarpädagogin/Elementarpädagoge zu werden.

Wenn du noch Fragen hast, kannst du dich gerne an XXX wenden. Hier bekommst du von Seiten des Bundesministeriums für Bildung die entsprechenden Antworten. Du kannst dich aber auch gerne an die zuständige Landesstelle oder den Ausbildungsstandort wenden.

Du kannst die fünfjährige Ausbildung an der BAfEP oder der Fachschule für pädagogische Assistenzberufe machen.

Du kannst den Universitätslehrgang Elementar+, das außerordentliche Bachelorstudium (Bachelor Professional) Elementarpädagogik oder den Aufbaulehrgang an der BAfEP machen.

Wenn du die Matura oder die Studienberechtigungsprüfung bereits absolviert hast, kannst du das Kolleg an der BAfEP, das ordentliche Bachelorstudium Elementarpädagogik an der PH oder FH sowie den Lehrgang für Absolvent:innen der BASOP an BAfEP absolvieren.

Je nach Art des bereits absolvierten Studiums kannst du entweder den Hochschullehrgang Elementarpädagogik an der PH, den Hochschullehrgang Quereinstieg Elementarpädagogik an der PH oder das Masterstudium Elementarpädagogik – Early Childhood Education an der Universität beginnen.

In den folgenden Ausbildungsformen gibt es einen erhöhten Online-Anteil: Kolleg mit ortsungebundenem Unterricht in der Sozialphase, Universitätslehrgang Elementar+ und Masterstudium Elementarpädagogik – Early Childhood Education an der Universität. Wenn du in einer peripheren Region lebst, sind diese Ausbildungswege für dich gut geeignet.

Du kannst zuerst die Fachschule für pädagogische Assistenzberufe an der BAfEP absolvieren. Nach dieser dreijährigen Ausbildung bist du pädagogische Assistenzkraft und kannst dich dann entscheiden, ob du durch den Aufbaulehrgang noch die Matura und die Berufsberechtigung „gruppenführende Elementarpädagogin/gruppenführender Elementarpädagoge“ erwerben möchtest.

Welche Förderungen passend sind, kommt auf die Art der Ausbildung und deine Beschäftigungszeiten an. Du kannst dich an die zuständige Geschäftsstelle des Arbeitsmarktservices, die Stipendienstelle oder an die zuständige Bildungsdirektion wenden. Dabei kannst du nach folgenden unterschiedlichen Förderungen und deinem Anspruch darauf fragen: Fachkräftestipendium, Weiterbildungsbeihilfe, Schulbeihilfe, Heim- und Fahrtkostenbeihilfe oder Studienbeihilfe